Klaus Steiner & die Inspiration

Wir 3

Liederliche Lesungen

Wir drei machen sogenannte liederliche Lesungen. Das heißt, Klaus liest und textet (weil singen kann er ja nicht). Engelbert und Wolfi, die sich “Die Inspiration” nennen (warum auch immer), sind für das Liederliche zuständig. Sie singen und interpretieren auf einzigartig krativ-erdige Weise deutschsprachige Texte (in durchaus verständlichem, steirischem Dialekt), die von ironisch-bösartig bis einfühlsam-nachdenklich reichen.

Wir wollen unterhalten und Spaß haben, Tiefgang und Nachdenklichkeit sind erlaubt!

Wolfgang Moitz

WolfiErste musikalische Eindrücke: Großvater war guter Sänger, der gern jodelte.
Beatles & Co auf der Tonbandmaschine des Vaters Franz Moitz.

Er hat 8 Jahre lang bei 8 verschiedenen Lehrern Klavierunterricht genossen, danach im Zuge seiner Tramperreisen aus transporttechnischen Gründen zur Blockflöte zurückgefunden. Seither musikalisch autodidakt unterwegs.

Der graduierte Jurist verschrieb sich 1998 ganz der Musik und dem Hausmanndasein und hängte seinen Job bei einer angesehenen Versicherung an den Nagel. Spielt bei Aniada A Noar und Polka Potente hauptsächlich diverse Flöten und den Dudelsack.

Seit 2004 mit der Inspiration kreativ tätig und on Tour.

Engelbert Darnhofer

WolfiMit Leib und (meistens) Söl Religionslehrer am Weizer Gymnasium.

Stolzer Vater von drei äußerst hübschen Mädels!!!

Geht einmal in der Woche auf seinen Hausberg, den Zetz. Dabei kommen Gedanken, Ideen, Melodien, Kreationen… Vieles wird betrachtet, einiges nistet sich ein, manches wird ausgebrütet.

Das Singen mit der Muttermilch daheim beim “Irbauern” aufgenommen und gelernt. Mit Mutter und Geschwistern “einfach so” gesungen. Lieder, von denen man nicht weiß, dass man sie braucht, wenn man sie nicht kennt. Bei verschiedenen Chören gesungen.

Mit der Gitarre schon “ewig” unterwegs. Trotzdem eigentlich ein Quereinsteiger. Versucht nun, die Texte von Klaus einfühlsam zu vertonen und mit Wolfi rüberzubringen. Genießt die kreative Arbeit (mit oder ohne Bier – auf der Alm/Brandluckn oder herunten in der Ebene) mit den beiden.

Klaus Steiner

“Tief in meinem Herzen bin ich ein unverbesserlicher Romantiker. In einem früheren Leben (beweist mir, dass es so was nicht gibt), war ich wohl ein Kautabak kauender Cowboy, der an den Lagerfeuern der Prärie seine Geschichten zum Besten gab. Und deswegen möglicherweise von genervten Indianern skalpiert wurde.”

Überzeugter Familienmensch mit Ehefrau (Gerlinde) und vier Kindern (Samuel, Mira, Gabriel, Sofia).

Von Beruf Diplomsozialarbeiter und Lebens- und Sozialberater, arbeitet selbstständig im Jugendbereich.

Schreibt seit seinem achten Lebensjahr exzessiv (Wunschzettel ans Christkind, dringende Einkaufslisten), erfand mit zwölf Jahren den megacoolen Superhelden Skipper – Skipper hat die proportionalen Kräfte eines Grashüpfers und kämpft unermüdlich gegen das
Böse – Skipper kennt bis jetzt eigentlich niemand (ändert sich vielleicht durch diese Zeilen).
Schrieb mit vierzehn erste Liebesgedichte – wurden aber nie jemandem gezeigt, auch nicht seiner damaligen heimlichen Angebeteten (und das war im Nachhinein auch gut so).
Später pubertäre und spätpubertäre Lyrik – darüber sollte man aber besser schweigen.
Mit neunzehn Mitglied bei der jungen Literatur Weiz, Mitarbeit bei SO – den anderen Seiten, einem einigermaßen kritischen, regionalen Monatsmagazin
Dann lange Zeit gar nichts geschrieben, außer rote Zahlen wegen Hausbau.

2002 erster epochaler Fantasyroman – “Der Stein der Verdammnis” – über 1000 Seiten – Dämonen bedrohen unser geliebtes Bundesland und nur mehr drei wagemutige Magier können die Steiermark vor ihrer Zerstörung bewahren – erstaunlicherweise fand sich für diese Geschichte kein Verlag

Aber dann ging es los:
2003 “Der Rosenkuss” Weishaupt Verlag, Gnas
2004 “Sonne, Mond und Sterben” edition fischer, Frankfurt
2005 “Bruder Luzifer” edition fischer, Frankfurt

Nebenbei unzählige Liedtexte (natürlich für die Inspiration, aber auch für
Aniada a Noar, Polka Potente, Spafudler …)

Und woher nimmt der Klaus all seine Ideen? Nun, er setzt sich auf das Bankerl vor seinem Haus, lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen, trinkt ein Bierli, schmaucht ein Zigaretterl, tja, und der Rest ist wohl “Inspiration”.

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