Seit Jahrhunderten faszinieren Trolle, Riesen, Zwerge und Kobolde die Menschen. Tolkien hat dann später mit seiner Herr der Ringe-Triologie eine neue Dimension betreten und ein neues Genre erschaffen – der fantastische Roman wurde geboren, oder auf gut Neudeutsch: der Fantasyroman.
Klaus hat nun mit “Die Legende von Skriek” einerseits die Tradition der Fantasyromane fortgeführt, andererseits mit seinem Protagonisten Skriek ein ganz neues Wesen der fantastischen Literatur erschaffen.
Skriek ist ein Mischblut, halb Mensch, halb Echsenwesen. Seine menschliche Seite ist roh, egoistisch und kampfbereit, sein echsischer Anteil ist auf der Suche nach Wahrheit und Liebe.
Innerlich gespalten und zerrissen stellt sich Skriek den Herausforderungen seiner fantastischen Welt.
(Siehe Presse und Bücher)
Liebe Leute, liebe Fans,
hipp, hipp, hurra – das neue Buch ist da!
Klaus war wieder kreativ, innovativ und aktiv. Das neue Werk heißt “Gustav sucht das Glück”.
Kurze Inhaltsangabe: Was soll man tun, wenn einem, so wie in Gustavs Fall, das Leben schrecklich eintönig erscheint? Nun, besagter Gustav könnte zum Beispiel betrunken Moped fahren; oder versuchen, einen angeblichen Mord aufzuklären; oder er könnte sich unsterblich in eine italienische Schönheit verlieben und darauf hoffen, dass nicht alles in einer völligen Katastrophe endet.
“Gustav sucht das Glück” ist ein augenzwinkernder, ironischer Roman, der in einer fiktiven steirischen Kleinstadt spielt und viel Lokalkolorit beinhaltet. Die Präsentationen des Romans in Form von “liederlichen Lesungen” finden mit vielen neuen Liedern statt.
Zu bestellen ist das Buch bei klaus@die-inspiration.at (Widmung inclusive) oder direkt beim Weishaupt Verlag.
Uns gibts jetzt auch auf Video. Wir haben “Das neue Heimatlied” verfilmt. Selbstverständlich wurden keinerlei Tiere (z.B.: Kühe) zu irgend etwas gezwungen, alle Viecher stellten sich freiwillig zur Verfügung. Erwähnenswert ist auch, dass alle Aufnahmen völlig authentisch sind. In den Bierflaschen war Bier, in der Schnapsbottle der berühmte Birnenschnaps vom Onkel Franz. Unser Dank geht an Gabriel Steiner für seine schauspielerischen Fähigkeiten als fröhliches Kind, an Clemens Ticar und Christoph Zangerle für Dreh und Schnitt und an Familie Schweighofer, die uns ihr Almhaus auf der Brandluckn großzügigerweise für das Musikvideo zur Verfügung gestellt hat.
Unter www.youtube.com ist es unter den Stichworten “Heimatlied”, “Die Inspiration”, “Neues Heimatlied”, “Schottermitzisong” u.a. zu finden. Oder einfach hier auf der homepage unter Video anschauen.
Wir hoffen, dass der Song ähnlich zynisch rüberkommt wie die österreichische Asylpolitik. Jedoch ist deren Zynismus ja ohnehin nicht zu übertreffen. “Guat schau ma aus, weit hobn mas brocht!”
Damals, früher, in den alten Zeiten, las Engelbert D. in der Bibel, Wolfgang M. spielte den Dudelsack in einem Knabenchor namens aniada a noar und Klaus St. verfasste ruchlose Kriminalgeschichten.
Eines Tages trafen die drei weisen Alten einander im Almenland, um das Leben zu betrachten und dem Wispern des Windes zu lauschen.
Und da geschah es: Sie wurden inspiriert! Lag es an der kühlen Bergluft, dem Muhen der Kühe oder am Birnenschnaps vom Onkel Franz? Wir wissen es nicht.
Aber den drei weisen Alten war sofort alles klar:
Neue Lieder braucht das Land, solche mit Herz und Verstand, Lieder voll Poesie und manch Ironie.
Engelbert D. legte die Bibel zur Seite, ergriff seine geliebte Gitarre und erfand Melodien. Wolfgang M. schnappte sich ein paar Flöten und liebliche Töne erklangen. Klaus St. ließ die Kriminalgeschichten Kriminalgeschichten sein und begann auf Teufel komm raus zu reimen.
Fortan nannten die Drei sich „Die Inspiration“ und erschufen viele neue Lieder.
Und siehe da, auf ihrem Weg ins Licht trafen die drei Alten drei wunderliche, junge Männer, die meisterlich geschult waren im Umgang mit E-Gitarre, E- Bass und Schlagzeug. Sie beschlossen von nun an gemeinsam zu singen und zu spielen.
Und wieder wurden sie inspiriert! Und wieder war alles klar:
Die Zeit war reif, ihre Lieder den Menschen des Landes zu Gehör zu bringen.
Daher beschlossen sie, die Bühne des Ruhmes und der Ehre zu betreten.
DAS Konzert – lebend und ungeplagt!
Die jungen Wilden: Gabriel Froihofer (Schlagzeug), Stefan Schuh (E-Bass), Patrick Strauß (Gitarre)
Liebe Leute. Neben unseren “liederlichen Lesungen”, die uns weiterhin viel Freude bereiten, sind wir jetzt vor allem im Studio anzutreffen (Städtische Musikschule Weiz, Aufnahmeleitung: Georg Ludvik). Und dort geben wir mindestens 110%, vielleicht auch ein bißerl mehr. Soll heißen: wir sind nicht nur mathematisch, sondern auch musikalisch unglaublich, wenn nicht schon phänomenal! Aber genug des Eigenlobs. Wir wollen schlicht und ergreifend sagen, dass die Lieder unserer neuen CD “Fremder Sternenhimml” sensationell werden. Und sehr viele Musiker sind stolz, uns unterstützen zu dürfen. Die Basis bildet “Die Band”: Gabriel Froihofer (Schlagzeug), Patrick Strauß (Gitarre, E-Gitarre), Stefan Schuh (E-Bass). Bei einzelnen Stücken spielen weiters mit: Andreas Safer (Mandoline, Geige), Christoph Wundrak (Trompete, Posaune), Peter Derler (Tuba), Jürgen Fleck (Percussion), Julian Pieber (Percussion), Josef Rotbart (Steirische Harmonika). Wenn alles gut geht, ist unsere CD im Sommer erhältlich. Präsentationen mit der Band gibts im Herbst.